Durchblick — Joey Juschka

„Perfekte Prosa“ ist mein Leitspruch, (m)ein Anspruch, ein Ausspruch… Perfekt soll es also sein, das, was ich schreibe: Kolumnen, Kurzgeschichten, Hörspiel, Romane.

Ob es perfekt ist oder doch etwas anderes (und ob „perfekt“ überhaupt wichtig ist), entscheidest du am besten selbst. Hier eine Übersicht meiner bisherigen Veröffentlichungen, inklusive einiger Kritiken. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen.

Weltverbesserungen: „Die Welt, verbessert“

Fiktive Lösungen für reale Probleme – hier lang: „Die Welt, verbessert“

Kolumnen in der Tageszeitung taz:

Um die 150 „Berliner Szenen“ schrieb ich für die „taz“, von 2013 bis 2020. Schön übersichtlich findest du all diese Kolumnen unter folgendem Link: Joey Juschkas „Berliner Szenen“

Geschichten, Essays, Hörspiele:

  • „Bad Boy, Bio Bra und Kack 2010“, Kurzgeschichte in Begegnung in Berlin, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Berlin, 2012
  • „SCHAF e. V.“, Kurzgeschichte in 20. open mike – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik, Allitera-Verlag, München, 2012

     

    Mit „SCHAF e. V.“ gewann ich den Publikumspreis beim open mike, einem renommiertem Wettbewerb für NachwuchsautorInnen. Pressestimmen hat der Text dann auch gleich mehrere gekriegt. Die würde ich hier gerne in aller Schönheit zitieren; Zeitungen etc. verklagen mitunter aber auf hohe Summen wegen Urheberrechtsverletzung, wenn man in ihnen veröffentlichte Kritiken auf Webseiten wiedergibt. Deshalb also jeweils nur ein paar Schlagworte, damit du weißt, was drin steht in den einzelnen Kritiken (unter den angegebenen Links kannst du die vollständigen bei Bedarf dann komplett lesen).

     

    Tomas Fitzel, Deutschlandradio Kultur … lobt meine Dialoge: Verve hätten die. Und meine Bilder: nachhallen tun die. Und meine Stimme: ganz eigen sei die. Danke!
    Fazit: „So etwas Ähnliches wie Literatur“, 11.11. 2012

    Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk … denkt, ich habe den open mike Publikumspreis zurecht bekommen. (Denke ich auch:-) Wieso er das denkt? Nachlesen, hier:
    Kultur heute: „Junge deutschsprachige Literatur im Ring“, 12.11.2012

    Astrid Kaminski, Berliner Zeitung / Frankfurter Rundschau … spricht von Überdehnungen in meinem Text, und zwar von denen der Realität. Hauchdünn, gekonnt.
    „Ich brauche ein kleinwenig Weltschlaf“, 12.11.2012

    Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine … bescheinigt mir ebenfalls Können: Heranreichen an Wolf Haas in puncto Stimmimitation. Wer Wolf Haas war, wusste ich damals noch nicht, hab aber gleich mal geschaut (und bin froh, dass ich’s getan hab, denn Wolf Haas schreibt meist super, find ich).
    Feuilleton „Wo es vage dräut, lässt sich ungestört wurschteln“, 13.11.2012

     

    Genug Rezensionen. Hör und lies „SCHAF e. V.“ lieber selbst: Den Mitschnitt der Lesungen des open mike Wettbewerbs – und damit auch der Geschichte „SCHAF e. V.“ – gibt es auf Litradio; lesen kannst du die Geschichte online im taz-Archiv: SCHAF e. V. im taz-Archiv

  • „Die Toilette“, Hörspielpaket beim Deutschlandradio (Wurfsendung, Serie 155), produziert im Studio Berlin, Regie: Stella Luncke, Josef Maria Schäfers – auf Sendung seit Februar 2011

    Mein Lieblingsstück des Pakets ist übrigens „Überforderung“ – das kam vom Herzen. Hör’s dir an, kostenlos, jederzeit: Überforderung.

  • „Dear Mom“, Kurzgeschichte (auf Englisch) in Slit (Ausgabe 2/2002), australisches Magazin, Sydney, Australien, 2002

 

… und dann noch:

Ganz schön viel sonst noch!

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„Durchblick“: (ugs.) das Verstehen von Zusammenhängen; Überblick über etwas (sich den nötigen Durchblick verschaffen; den Durchblick völlig verloren haben)