Durchblick — Joey Juschka

„Perfekte Prosa“ steht rechts oben in der Ecke: mein Leitspruch, mein Anspruch, ein Ausspruch… Perfekt soll es also sein, das, was ich schreibe: Kolumnen, Kurzgeschichten, Hörspiel, Roman.

Ob es perfekt ist oder doch etwas anderes (und ob „perfekt“ überhaupt wichtig ist), entscheiden Sie am besten selbst. Hier eine Übersicht meiner bisherigen Veröffentlichungen, inklusive einiger Kritiken. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen.

Kolumnen in der Tageszeitung taz:

Knapp 100 sogenannte Berliner Szenen; immer wieder kommen neue dazu. Schön übersichtlich finden Sie alle davon unter folgendem Link: Joey Juschkas Berliner Szenen

Beiträge in Anthologien & Wettbewerben:

  • „Bad Boy, Bio Bra und Kack 2010“, Kurzgeschichte in Begegnung in Berlin, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Berlin, 2012
  • „SCHAF e. V.“, Kurzgeschichte in 20. open mike – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik, Allitera-Verlag, München, 2012

     

    Mit „SCHAF e. V.“ gewann ich den Publikumspreis beim open mike, einem renommiertem Wettbewerb für NachwuchsautorInnen. Pressestimmen hat der Text dann auch gleich mehrere gekriegt. Die würde ich hier gerne in aller Schönheit zitieren; Zeitungen etc. verklagen mitunter aber auf hohe Summen wegen Urheberrechtsverletzung, wenn man in ihnen veröffentlichte Kritiken auf Webseiten wiedergibt. Deshalb also jeweils nur ein paar Schlagworte, damit Sie wissen, was drin steht in den einzelnen Kritiken (unter den angegebenen Links können Sie die vollständigen bei Bedarf dann komplett lesen).

     

    Tomas Fitzel, Deutschlandradio Kultur lobt meine Dialoge: Verve hätten die. Und meine Bilder: nachhallen tun die. Und meine Stimme: ganz eigen sei die. Danke!
    Fazit: „So etwas Ähnliches wie Literatur“, 11.11. 2012

    Cornelius Wüllenkemper, Deutschlandfunk denkt, ich habe den open mike Publikumspreis zurecht bekommen. (Denke ich auch:-) Wieso er das denkt? Nachlesen, hier:
    Kultur heute: „Junge deutschsprachige Literatur im Ring“, 12.11.2012

    Astrid Kaminski, Berliner Zeitung spricht von Überdehnungen in meinem Text, und zwar von denen der Realität. Hauchdünn, gekonnt.
    „Ich brauche ein kleinwenig Weltschlaf“, 12.11.2012

    Katharina Teutsch, Frankfurter Allgemeine bescheinigt mir ebenfalls Können: Heranreichen an Wolf Haas in puncto Stimmimitation. Wer Wolf Haas war, wusste ich damals noch nicht, hab aber gleich mal geschaut (und bin froh, dass ich’s getan hab, denn Wolf Haas schreibt super, find ich).
    Feuilleton „Wo es vage dräut, lässt sich ungestört wurschteln“, 13.11.2012

     

    Genug Rezensionen. Hören und lesen Sie „SCHAF e. V.“ lieber selbst: Den Mitschnitt der Lesungen des open mike Wettbewerbs – und damit auch der Geschichte „SCHAF e. V.“ – gibt es auf Litradio; lesen können Sie die Geschichte online im taz-Archiv: SCHAF e. V. im taz-Archiv

  • „Die Toilette“, Hörspielpaket beim Deutschlandradio (Wurfsendung, Serie 155), produziert im Studio Berlin, Regie: Stella Luncke, Josef Maria Schäfers – auf Sendung seit Februar 2011

    Mein Lieblingsstück des Pakets ist übrigens „Überforderung“ – das kam vom Herzen. Hören Sie’s an, kostenlos, jederzeit: Überforderung.

  • „Language“, Kurzgeschichte (auf Englisch) in Frenzy, Cleis Press, San Francisco, USA, 2008

     

    „A mere half-page, put a packed one.“
    — Liz Langley, in „The Naked Reader Book Club: Spontaneous Sexual Combustion“, 5. Juli 2010

  • „Dear Mom“, Kurzgeschichte (auf Englisch) in Slit (Ausgabe 2/2002), australisches Magazin, Sydney, Australien, 2002

 

… und der Roman?

Ist in Arbeit, versprochen.

Schauen Sie mir gerne beim Prozess des Schreibens über die Schulter; ab und zu berichte ich in meinem Newsletter davon. Sie können den Newsletter gleich hier bestellen:

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„Durchblick“: (ugs.) das Verstehen von Zusammenhängen; Überblick über etwas (sich den nötigen Durchblick verschaffen; den Durchblick völlig verloren haben)